Sexualität ist so vielfäligt wie die Menschen selbst. Es gibt nichts, was nicht in irgendeiner Form gelebt werden kann. Und Sexualität ist nichts, was man einmal entdeckt und dann für immer gleich mag, macht und erlebt. Die sexuelle Entwicklung ist ein Prozess, das ein Leben lang andauert. Sie ist lebendig und ständig auf der Suche nach Veränderung, denn sie geht Hand in Hand mit der persönlichen Entwicklung eines jeden Menschen.

So wie Sexualität zum Leben gehört, kann sie von veschiedenen Aspekten des Miteinander-Lebens beeinflusst werden. Ereignisse im Leben eines Einzelnen nehmen Einfluss auf die Beziehungsgestaltung und somit auf das sexuelle Miteinander. Veränderungen müssen sich daher nicht immer positiv auf das Sexleben auswirken. Unsicherheiten entstehen schnell, wenn das Gefühl aufkommt, dass man mit dem Partner nicht mehr „so wie früher“ die Lust am Lust erleben kann. Stellt das gleich die ganze Beziehung in Frage?

Wass passiert, wenn man nicht mehr problemlos miteinander „verschmelzen“ kann und was bedeutet das für die gelebte (oder in manchen Fällen nicht mehr zufrieden gelebte) Sexualität? Darf sich die Sexualität in einer Partnerschaft mit verändern wenn sich das Leben verändert? Oder muss die Lust stets konstant bleiben, damit die Beziehung an sich nicht gefärdet ist?
All das sind wichtige Fragen, die in der Paartherapie ihren Platz finden, zumal ihre Beantwortung nicht immer so einfach ist.

Es könnte aber sein, dass das Erforschen der Lust des jeweils anderen an der Lust des Partners neue Wege aufzeigt, die gemeinsam geganzen werden können – und wiederrum Lust macht, ein Geheimnis erforschen zu dürfen.

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Kontaktaufnahme: 0650 703 52 42, Praxis für Psychotherapie und Paartherapie, Brandhofgasse 3, 8010 Graz

 

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